wiss-schreiben-bsc — independently scanned and version-tracked by SaferSkills.
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Konsultiere dieses Regelwerk immer, wenn du Text für die Bachelor-Thesis erzeugst, umschreibst oder prüfst. Es gilt in zwei Modi: Schreib-Modus (Text generieren oder umformulieren) und Review-Modus (bestehenden Text auf Konformität prüfen). Quellen: ZHAW-Checkliste sprachliche/formale Ausarbeitung, Merkblatt Bachelorarbeit BSc (ZHAW SML), Zitierleitfaden (deutsch), Merkblatt Plagiatsvermeidung, Einführung Schreibcoaching ZHAW (Foliensatz mit konkreten KI-Anti-Mustern). Stand der zugrunde liegenden ZHAW-Dokumente: Juni 2026 (PDFs in formale-vorgaben-zhaw-bsc/).Layout-, Struktur- und Umfangsfragen gehören NICHT hierher — dafür existiert formales-bsc. KI-Deklaration im Anhang/Methodenkapitel gehört in ki-deklaration-bsc. Inline-KI-Belege im Fliesstext sind hier in Abschnitt 7 abgedeckt.
Coaching-Mantra (ZHAW): Nochmals durchlesen, nie blind übernehmen. KI-Output ist Ausgangsmaterial, nicht Endprodukt.
Diese Regel hat Vorrang vor jeder Stilverbesserung. Sie zu missachten verletzt wissenschaftliche Integrität und kann ein Plagiats-Verfahren auslösen.
Wenn ein Satz einen APA-Kurzbeleg trägt — also `(Autor, Jahr, S. X)`, `\parencite{key}`, `\textcite{key}` oder vergleichbar — ist er eine Zitierung. Das bedeutet:
latex/bibliography/Bachelor-Thesis.bib existieren.Warum: In dieser Thesis werden grosse Textteile aus Forschungs-Logs, der Disposition und KI-Generierung iteriert. Wenn beim Umschreiben Quellen mit-mutieren, entstehen Aussagen, die niemand belegt hat — entweder Falschzitate (Quelle behauptet, was sie nicht sagt) oder Plagiate (Aussage ohne Beleg). Beides ist im Prüfverfahren tödlich.
Beispiel — korrekt:
Original: Barlas (1994, S. 12) argumentiert, dass strukturelle Validität die Vorhersagekraft übertrifft.
OK: Strukturelle Validität übertrifft laut Barlas (1994, S. 12) die Vorhersagekraft.
OK: Wie Barlas (1994, S. 12) zeigt, ist strukturelle Validität wichtiger als Vorhersagekraft.
NICHT OK: Barlas (1994, S. 12) betont die Bedeutung von Validierung. ← inhaltliche Verflachung
NICHT OK: Strukturelle Validität übertrifft die Vorhersagekraft. ← Beleg gestrichenss statt ß (also dass, grösste, bloss, regelmässig). Echte Umlaute (ä/ö/ü) im Fliesstext, nicht ae/oe/ue.56'344, nicht 56,344 oder 56.344. Dezimaltrenner ist das Komma (68,6 %), wie im Deutschen üblich.«…» (csquotes style=swiss ist im preamble.tex eingestellt). Bei Zitaten im Zitat: ‹…›.ki-deklaration-bsc).Diese fünf Mittel ersetzen die verbotenen Ich/Wir-Formen — bewusst variieren statt durchgängig Passiv zu verwenden:
KI-generierter Text hat typische Schwächen, die das ZHAW-Schreibcoaching explizit benennt. Wer mit KI schreibt, produziert diese Fallen häufig — sie müssen aktiv geprüft werden, sowohl beim Generieren als auch beim Reviewen. Schreibcoaching-Quelle: Foliensatz «Einführung Schreibcoaching» (Mai 2026).
KI streut gerne präzise klingende Adjektive ein, die inhaltlich nichts beitragen oder unbelegt Stärke suggerieren. Konkretes Beispiel aus dem Schreibcoaching (Folie 12):
«Treibhausgasemissionen der Haushalte machen in der Schweiz einen signifikanten Anteil von 17.6% der ganzen Emissionen aus.»
«Signifikant» ist hier kein statistischer Begriff (keine Hypothesentestung, kein p-Wert), sondern leeres Verstärkungs-Adjektiv. 17.6 % spricht für sich.
Wortliste — bei jedem Auftreten kritisch prüfen:
| Wort / Wendung | Wann problematisch | Alternative |
|---|---|---|
| signifikant | wenn nicht statistisch (p-Wert, Konfidenzintervall) gemeint | deutlich, ausgeprägt, messbar, beträchtlich, hoch (mit Zahl) |
| fundiert (Strategien, Erkenntnisse) | Bluff-Adjektiv ohne Substanz | empirisch gestützt, evidenzbasiert, methodisch geprüft |
| kontinuierlich | unterstellt stetigen Verlauf, oft nicht belegt | «zunehmend», «über den Zeitraum X um Y %», nur wenn Verlauf wirklich monoton |
| enorm / enorm wichtig | leerer Verstärker | zentral / entscheidend (mit Begründung) oder weglassen |
| wesentlich | grenzwertig — wertend, oft unbelegt | «erklärt X % der Varianz», «statistisch nachgewiesen» (mit Beleg) |
| diverse / zahlreiche / vielfältige Studien | unbelegte Pauschalisierung | konkrete Zitate, «n Studien (X et al., …; Y et al., …)» oder Meta-Analyse-Verweis |
| in den Ruin treiben / metaphorische Wendungen | umgangssprachlich, unwissenschaftlich | sachlich: «zur Insolvenz führen», «existenzbedrohende Schäden» |
| Relevanz nimmt zu | Nominalstil-Floskel | «X gewinnt an Bedeutung», «Y wird wichtiger» (mit Beleg) |
Schreibregel: Beim Schreiben jedes dieser Wörter prüfen: trägt es eine prüfbare Information, oder ist es Schmuck? Wenn Schmuck: streichen oder durch konkrete Aussage ersetzen.
Review-Regel: Beim Review jedes Vorkommen markieren und Begründung verlangen.
Verifikations-Pflicht vor jedem Bluff-Adjektiv-Befund (sehr wichtig):
Wenn ein Wort aus der Wortliste in einem Satz mit APA-Kurzbeleg steht, ist es vor dem Befund «Bluff-Adjektiv / Halluzinierte Zahl» zwingend in der Originalquelle zu verifizieren. Sonst werden korrekt verwendete Fachbegriffe fälschlich als Stilfehler gemeldet — Quellen-belegte Aussagen sind keine Bluff-Adjektive.
Workflow am Beispiel «signifikant» (gleiches Vorgehen für andere Marker, insbesondere Zahlen):
(Ogunbode et al., 2024, S. 6) → suche im LaTeX-Quelltext nach dem \parencite{...}-Aufruf, oder grep den Autornamen in der Bib.grep -A30 "ogunbode.*2024" latex/bibliography/Bachelor-Thesis.bib → liefert den vollen Eintrag inkl. file = {...}.file-Feld zeigt auf einen ~/Zotero/storage/<ID>/...pdf-Pfad. Über den Symlink sources/ ist die PDF erreichbar.pdftotext -layout "sources/<ID>/<Datei>.pdf" - | grep -n -E "significant|p\s*[<>=]|R²|F\s*="p < 0.005, significant at the 5% level, F = 201.7) → «signifikant» ist Fachterminus, kein Befund. Im Text stehen lassen.grep mit der konkreten Zahl, ggf. mehrere Schreibweisen (68.6, 68,6, 68.608). Findet sich die Zahl im PDF (auch gerundet) → kein Befund. Findet sie sich nicht → vorsichtig melden, dass die Zahl nicht direkt belegt ist; nicht voreilig «Halluzination» behaupten, sondern den User fragen, woher er die Zahl hat.Begründung: KI-generierte Reviews neigen dazu, korrekt belegte Fachbegriffe als Stilfehler zu melden, weil sie ohne Quellen-Check operieren. Das produziert «Befund-Müll», der das Vertrauen in den Review-Output zerstört. Die Verifikation ist der entscheidende Schritt, der den Review von einer Stil-Mutmassung zu einer prüfbaren Aussage macht.
KI verwendet Konnektoren wie «gleichzeitig», «darüber hinaus», «zudem», «ausserdem», um Sätze zu verbinden — oft ohne dass dahinter eine echte logische Beziehung liegt. Das verkleidet Aufzählungen als Argumentationen.
Beispiel aus Schreibcoaching (Folie 15):
«Nachhaltige Anlagen bieten zwar attraktive Renditechancen, jedoch zeigt die Forschung uneinheitliche Ergebnisse. Gleichzeitig stärken ESG-Kriterien das Risikomanagement […] Darüber hinaus steigt die Nachfrage […]»
Hier sind drei unverbundene Aspekte mit Konnektoren verklebt. Das ist laut Schreibcoaching ein «typisches KI-Muster».
Prüfheuristik bei jedem `gleichzeitig`, `darüber hinaus`, `zudem`, `ausserdem`, `ferner`:
\begin{itemize}) oder den Absatz argumentativ umbauen — nicht mit Pseudo-Konnektoren verklebt lassen.KI paraphrasiert gerne in Richtungen, die die Aussage verändern, ohne dass das offensichtlich wäre. Zwei dokumentierte Muster (Schreibcoaching Folien 13–14):
Kausal → räumlich / abstrakt:
Original: «Die IT-Security gewinnt durch die digitale Transformation immer mehr an Bedeutung.» KI: «Die Relevanz der IT-Security im Kontext der digitalen Transformation nimmt kontinuierlich zu.»
«Im Kontext» ersetzt die kausale Aussage («durch») durch eine schwächere räumliche Metapher. «Kontinuierlich» unterstellt zudem einen stetigen Verlauf, der im Original nicht steht.
Konkret → euphemistisch:
Original: «Das Unternehmen hat Stellen abgebaut.» KI: «Das Unternehmen hat eine Restrukturierung vorgenommen.»
«Restrukturierung» ist Corporate-Sprech, das den konkreten Sachverhalt verschleiert.
Prüfheuristik bei jeder KI-Paraphrase:
KI greift gerne zu Pauschalisierungen, wo konkrete Belege erwartet werden (Folie 16):
«In diversen Studien wurde aufgezeigt, dass …»
Das ist nicht zitierfähig. Entweder konkrete Studien mit \parencite{...} belegen, oder die Aussage als eigene Hypothese kennzeichnen, nicht als Forschungsstand.
Verwandt: Wenn ein Satz formuliert ist «Es ist bekannt, dass …» oder «Es wird allgemein angenommen, dass …», ist das fast immer ein Hinweis auf fehlende Belege. Entweder belegen oder umformulieren.
KI erzeugt häufig sehr lange Sätze mit mehreren eingeschobenen Nebensätzen — schwer lesbar und meist auf zwei oder drei kurze Sätze auflösbar. Faustregel: wenn ein Satz drei Kommata oder mehr enthält und länger als zwei Druckzeilen läuft, kritisch prüfen, ob er aufgespalten werden kann.
Verbindlich: ZHAW-Zitierleitfaden (deutsche Fassung). LaTeX-Setup nutzt biblatex mit backend=biber, Style ist im preamble.tex eingestellt.
Zitate werden über biblatex gesetzt. Citation-Keys sind im BBT-Format auth.lower + shorttitle(3,3) + year (z.B. barlasModelValidationSystem1994). Citation-Keys NIE erfinden — sie müssen in latex/bibliography/Bachelor-Thesis.bib existieren. Im VS Code läuft die Extension mblode.zotero als Picker.
\parencite{key} % (Autor, 2024) — am Satzende
\parencite[S.~12]{key} % (Autor, 2024, S. 12) — mit Seite
\parencite[S.~12--15]{key} % (Autor, 2024, S. 12–15) — Seitenbereich
\textcite{key} % Autor (2024) — im Satzfluss
\textcite[S.~12]{key} % Autor (2024, S. 12)
\parencite[vgl.][S.~12]{key} % (vgl. Autor, 2024, S. 12)Die ~ zwischen «S.» und der Seitenzahl ist ein geschütztes Leerzeichen — verhindert Zeilenumbruch zwischen «S.» und Zahl. Immer so setzen.
| Situation | Format im Fliesstext | LaTeX |
|---|---|---|
| Direktzitat, eine Autor:in | (Müller, 2024, S. 12) | \parencite[S.~12]{muellerTitel2024} |
| Direktzitat, Seitenbereich | (Müller, 2024, S. 12–15) | \parencite[S.~12--15]{muellerTitel2024} |
| Indirektes Zitat / Paraphrase | (Müller, 2024) | \parencite{muellerTitel2024} |
| Zwei Autor:innen | (Müller & Schmidt, 2024) | biblatex setzt automatisch |
| Drei oder mehr | (Müller et al., 2024) — schon beim ersten Beleg | biblatex setzt automatisch ab maxcitenames=2 |
| Sekundärzitat (Original unzugänglich) | (Barlas, 1994, S. 12, zitiert in Sterman, 2000, S. 850) | nur Sekundärquelle (sterman) ins Lit-Verzeichnis |
| Persönliche Kommunikation / Interview | (V. Nachname, persönliche Kommunikation, TT.M.JJJJ) | nur inline, NICHT ins Literaturverzeichnis |
| Im Satzfluss | «Müller (2024) zeigt, dass …» | \textcite{muellerTitel2024} |
[…] (eckige Klammern, drei Punkte).[eigene Ergänzung].[Hervorhebung d. Verf.] wenn du etwas im Zitat hervorhebst.quote-Environment), keine Anführungszeichen aussen herum.Wird über biber/biblatex automatisch aus Bachelor-Thesis.bib erzeugt. Eintragspflicht: alle im Text zitierten Quellen. Ausnahmen:
ki-deklaration-bsc.Max. 20 Autor:innen werden ausgeschrieben (maxbibnames=20 im preamble.tex). Im Kurzbeleg ab drei Autor:innen «et al.» (maxcitenames=2).
Korrekturen an Einträgen NIE direkt in Bachelor-Thesis.bib — die Datei ist Auto-Export aus Zotero und wird beim nächsten Sync überschrieben. Änderungen in Zotero machen.
ZHAW unterscheidet drei Plagiatsformen:
Wenn du einen längeren Abschnitt generierst oder umschreibst, im Output am Ende kurz markieren:
Der allgemeine KI-Anhang (Verzeichnis, Methoden-Kapitel) ist in ki-deklaration-bsc geregelt. Hier nur der Inline-Beleg-Teil, weil der zum Schreibstil gehört.
Inline-Beleg ist Pflicht, wenn:
Inline-Beleg ist NICHT nötig, wenn:
Beleg-Format:
Wörtlich: «[Text aus KI-Output]» (Anthropic, 2025).
Paraphrase: [umformulierter Inhalt] (OpenAI, 2024).
Übersetzung: «[übersetzter Text]» (DeepL, 2024).
Bild: Abbildung X: «[Bildtitel oder Initialprompt]» (DALL-E 3, OpenAI, 2024).Wenn die Autor:in einen Auftrag wie «schreib einen Absatz über X», «übernimm das aus der Disposition», «formuliere das wissenschaftlicher» gibt:
latex/bibliography/Bachelor-Thesis.bib zum Prüfen.\parencite{key} / \textcite{key} setzen. NIEMALS Citation-Keys erfinden. Wenn ein Beleg sinnvoll wäre, aber kein Key vorhanden ist: im Output als \parencite{TBD-bitte-pruefen} oder als Kommentar markieren.grep -ri "begriff" sources/ oder einer Citation-Key-Suche in references.bib prüfen, ob eine vorhandene Quelle passt. Bei Treffer: Seitenangabe aus dem PDF lesen und \parencite[S.~XX]{key} einsetzen.Bei längeren Generierungen am Ende strukturiert ausweisen:
Geschriebener Text:
[der Text]
Hinweise / Prüfpunkte:
- [Stellen, wo Belege ergänzt werden sollten oder Unsicherheit besteht]
- [Annahmen, die getroffen wurden]
- [Bluff-Adjektive, die bewusst stehengelassen wurden — mit Begründung]Wenn die Autor:in einen Auftrag wie «formuliere das wissenschaftlicher», «überarbeite diesen Absatz», «übernimm das aus der Disposition und passe den Stil an» gibt:
Originaltext:
[wenn nicht zu lang, zur Referenz]
Überarbeiteter Text:
[der neue Text]
Änderungen:
- [Liste konkreter Änderungen, je mit Begründung]
- z.B. «Ich-Form entfernt (Satz 2): 'Ich habe geprüft' → 'Die Prüfung zeigt'»
- z.B. «Bluff-Adjektiv 'signifikant' entfernt (Satz 4): da nicht statistisch belegt; Aussage steht für sich»
Inhaltlich unverändert: [Bestätigung, dass keine Aussage verschoben wurde]
APA-Belege: [Bestätigung, dass alle Belege erhalten und an gleicher Position]Wenn die Autor:in einen Abschnitt zur Prüfung gibt («review», «prüf den Abschnitt», «ist das ok»):
Prüfe in dieser Reihenfolge — sonst gehen oberflächliche Stilprobleme zu Lasten der inhaltlichen Prüfung.
ss statt ß.Texte in diesem Projekt sind oft schon KI-generiert UND von der Autor:in validiert. Wenn du im Review viele Punkte findest, ist das legitim, aber: unterscheide zwischen «echtem Befund» und «Stilpräferenz». Echte Befunde sind belegbare Verstösse gegen die Regeln (Beleg fehlt, «signifikant» ohne Statistik, Bedeutungsverschiebung). Stilpräferenzen sind subjektive Verbesserungsvorschläge ohne harte Regelverletzung — die als optional kennzeichnen, nicht als Mängel.
Review-Befund (Stand: <Datum/Abschnitt>)
Echte Befunde (Regelverletzung):
- [konkret, mit Zitat der Stelle und Verweis auf Regel]
KI-Stilmarker (Abschnitt 3) — kritisch prüfen:
- [Liste mit Bluff-Adjektiven / Konnektor-Problemen / etc., je mit Begründung]
Zitations-Probleme:
- [Liste]
Sprachliche / stilistische Probleme (echte):
- [Liste]
Formale Detail-Probleme:
- [Liste]
Optionale Stil-Verbesserungen (keine Pflicht):
- [Liste — explizit als nicht-zwingend markiert]
Empfohlene Überarbeitung:
[entweder revidierter Text oder konkrete Edit-Vorschläge]Wenn der Abschnitt überwiegend in Ordnung ist: das klar sagen. Nicht jeden Absatz aus Reflex zerlegen.
Diese Checkliste ist die letzte Sicherheit vor dem finalen Build. Layout-/Struktur-Checks gehen in formales-bsc, KI-Anhang-Check in ki-deklaration-bsc.
ss statt ß durchgängig, echte UmlauteBachelor-Thesis.bib existieren~30 seconds. Free. No account. Every finding cites a rule and a line of evidence.